GESCHLOSSENE FONDS
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CHANCEN GESCHLOSSENER FONDS

Chancen geschlossener Fonds

Die Beteiligung an geschlossenen Fonds bietet Anlegern Chancen, die in dieser Kombination keine andere Anlageform bietet, weshalb sie sich am Anlagemarkt etabliert und bei den Anlegern als sinnvolle Ergänzung eines Portfolios durchgesetzt hat. Zu diesen Chancen zählen in erster Linie:

  • Beteiligung an großen Projekten bereits mit relativ geringen Beträgen
    Geschlossene Fonds bieten dem Anleger die Möglichkeit, sich bereits mit relativ geringen Summen an Projekten und Vorhaben zu beteiligen, an denen er sich im Alleingang niemals beteiligen könnte. Egal ob der Neubau eines Schiffes, eines Bürogebäudes oder einer Windenergieanlage, an keinem der Bauvorhaben könnte sich ein normaler Anleger direkt beteiligen. Geschlossene Fonds machen dies möglich und das bereits mit Mindestbeteiligungen von 5.000 bis 10.000 Euro und ermöglichen dem Anleger so Zugang zu Investments, zu denen ihm sonst mangels Kapital der Zugang verwehrt bleiben würde.
  • Steuerliche Optimierung
    Besonders für Anleger mit hohem Einkommen sind geschlossene Fonds unter dem Aspekt der Steueroptimierung bekannt. Lange Jahre waren dabei möglichst hohe Verlustzuweisungen in Mode, die dem Anleger satte Steuerrückerstattungen bescherten. Da diese Möglichkeiten aber zunehmend eingeschränkt wurden, liegt das Hauptaugenmerk derzeit auf Fonds, die ihren Anteilseignern steuerfreie oder möglichst niedrig zu besteuernde Ausschüttungen bieten. Diese steuerliche Optimierung der Ausschüttungen bzw. Gewinne eines geschlossenen Fonds bewirkt bei gleicher Vorsteuerrendite eine wesentlich höhere Nachsteuerrendite beim Anleger. Ebenfalls nur bei geschlossenen Fonds gibt es die Möglichkeit, auf bestimmte steuerliche Merkmale und Problemstellungen zu optimieren. So gibt es Fonds, die unter dem Aspekt der Erbschaftssteuer optimiert werden und Fonds, die ihren Anlegern die steuerfreie Auflösung von Rückstellungen ermöglichen.
  • Hohe Transparenz
    Durch die Art der Beteiligung wissen die Anleger bei geschlossenen Fonds, von wenigen Ausnahmen wie Projektentwicklungsfonds einmal abgesehen, ganz genau in welche Vorhaben oder Objekte investiert und wie ihr Geld verwendet wird. Im Gegensatz zu offenen Fonds, bei denen sich zum einen die Anlageobjekte ständig ändern und der Anleger auch selten den Überblick über die aktuellen Beteiligungen hat, kann er dies beim geschlossenen Fonds von Anfang an nachvollziehen. Besonders krass ist dieser Unterschied bei offenen Immobilienfonds ersichtlich. Beteiligt sich der Anleger an einem geschlossenen Immobilienfonds, wird er als Anteilseigner ja quasi Miteigentümer einer bestimmten Anzahl von genau bekannten Objekten. Legt er sein Geld hingegen in einen offenen Immobilienfonds an, hat er zum einen keinen direkten Anteil an den Immobilien und zum anderen meist auch keine Kontrolle, an welchen Immobilien sich der Fonds derzeit beteiligt.
  • Geringer eigener Verwaltungsaufwand
    Bei einer geschlossenen Beteiligung wird die Geschäftsführung, die Bilanzierung und Ergebnisermittlung in der Regel vom Initiator des Fonds bzw. von ihm beauftragten Dritten übernommen. Somit ist im Vergleich zur direkten Investition in ein bestimmtes Objekt oder Vorhaben der Verwaltungsaufwand des Anlegers wesentlich geringer. Besonders deutlich wird dies wieder am Beispiel eines geschlossenen Immobilienfonds: Hier bringt der Anleger seine Beteiligung in den Fonds ein und sollte maximal an den Gesellschafterversammlungen oder -beschlüssen teilnehmen. Investiert er hingegen direkt in eine Immobilie, hat er den gesamten Verwaltungsaufwand selber am Hals (Instandhaltungsarbeiten, Mietverträge, Mietzahlungen, Nebenkostenabrechnungen etc.) und ist somit wesentlich mehr belastet, als bei einer Beteiligung an einem geschlossenen Fonds.
  • Begrenzung der Haftung
    Im Normalfall haftet der Anleger bei einer Beteiligung an einem geschlossenen Fonds mit seiner gesamten Einlage aber nicht darüber hinaus. Die Haftung für weitere Verbindlichkeiten ist in der Regel ausgeschlossen bzw. sollte ausgeschlossen werden. Damit ist das maximale Verlustrisiko des Anlegers auf den Verlust seiner Einlage begrenzt. Gegenüber Direktinvestitionen, bei denen der Anleger in der Regel persönlich und unbegrenzt mit seinem gesamten Privatvermögen haftet, bietet eine Beteiligung über einen geschlossenen Fonds also eindeutige Vorteile und trägt so zur Minimierung des unternehmerischen Risikos bei.

Natürlich haben geschlossene Fonds als Form der Kapitalanlage nicht nur Vorteile und Chancen. Die Nachteile bzw. Risiken einer Geldanlage in geschlossenen Fonds stellen wir Ihnen auf der folgenden Seite ausführlich vor:

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