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FEEDER

Feederschiffe

Geschlossene Fonds günstig zeichnenFeederschiffe sind kleinere Containerschiffe, die oftmals mit eigenen Lademitteln (Kränen) ausgestattet sind. Da große Containerschiffe meist aus technischen und Rentabilitätsgründen nur große Häfen mit entsprechenden Möglichkeiten zum schnellen Warenumschlag anlaufen, übernehmen Feeder die Verteilung der Container auf die kleineren Häfen.
Die dabei auf dem Markt verfügbaren Feederschiffe variieren hinsichtlich ihrer Transportkapazität von mehreren hundert Container bis hin zu mehreren tausend Containern.
Durch die Nutzung eigener Lademittel sind sie in der Lage, auch kleinere Häfen ohne eigenes Containerterminal zu beliefern und dabei ihre Fracht selbständig zu löschen bzw. zu laden. Darüber hinaus übernehmen sie auch die Be- und Entladung großer Containerschiffe in Häfen, die diese aufgrund ihres teilweise enormen Tiefganges nicht anlaufen können.
Da die von einem großen Containerschiff transportierten Container nur mit Hilfe von mehreren kleineren Feedern weiterverteilt werden können, bewirkt ein Wachstum des Bedarfs an Containerschiffen ein überproportional hohes Wachstum des Bedarfes an Feeder-Schiffen. Noch viel wichtiger, um den Markt der Feeder-Schiffe richtig einschätzen zu können, ist eine Betrachtung des Gesamtangebotes an Containerschiffen und Feederschiffen.

Nach einer Studie von Lloyds Register haben sich vor allem in den letzten Jahren viele Reedereien fast ausschließlich auf Containerschiffe mit mehr als 4.000 Containerstellplätzen konzentriert und die Feederflotte dabei vollkommen vernachlässigt. Nach einer hausinternen Studie von Lloyds wird bis 2012 eine Verdoppelung der nachgefragten Transportkapazität für Feeder-Schiffe erwartet. Betrachtet man nun aber einmal die Auftragsbücher der Werften, so wird man darin vor allem Bestellungen für große Containerschiffe finden. Daraus resultiert auch ein von Lloyds vorhergesagtes Wachstum der Transportkapazitäten großer Containerschiffe von über 20 Prozent pro Jahr, während die Flotte an Feederschiffen nur um neun Prozent jährlich wachsen wird. Laut Analyst David Tozer von Lloyds Register müssen daher bis 2012 rund 2.000 neue Feeder in Dienst gestellt werden, um dem Wachstum des Marktes und auch der Überalterung der bestehenden Feederflotte Rechnung zu tragen.

Wer diese Fakten einmal zusammenzählt, kann sich die Entwicklung der Charterraten für Feederschiffe leicht vorstellen. Ein Nachfrageüberhang an Transportkapazität, der kurzfristig auch nicht beseitigt werden oder durch andere Schiffstypen übernommen werden kann, sollte unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu einer deutlichen Erhöhung der Charterraten für Feederschiffe führen, mit den entsprechenden positiven Aussichten für die Renditen der Anleger, die sich über einen Schiffsfonds an einem solchen Feeder beteiligt haben.



Auch hier gilt also wieder die goldene Regel erfolgreicher Anleger: nur wer antizyklisch investiert, kann Renditen oberhalb des Marktdurchschnittes einfahren.

Anleger, die ihr Geld in eine möglichst rentable Schiffsbeteiligung investieren wollen, sollten sich daher auf jeden Fall einmal über derzeit in der Zeichnung befindliche Schiffsfonds informieren, die in Schiffe der Feederklasse investieren.

Um Ihnen dabei einen besseren Überblick zu geben, finden Sie nachfolgend zwei Fondsanbieter, bei denen Sie sich über aktuelle Beteiligungsangebote an Feederschiffen informieren und diese auch zeichnen können:


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