GESCHLOSSENE FONDS
Geschlossene Fonds | Kontakt | Impressum
OFFSHORE-WINDPARKS

Offshore-Windanlagen

Während man Onshore-Windanlagen auf dem Land baut, werden so genannte Offshore-Windanlagen direkt im Meer errichtet.

Die Standortknappheit an Land, das höhere und konstantere Windaufkommen auf See sowie die in der Bevölkerung stetig zunehmende Kritik an der optischen Verschandelung ganzer Landstriche durch hunderte von Windkraftanlagen treibt die Anlagenbauer und Betreiber zur Forcierung von Offshore-Projekten.

Um zusätzliche Anreize für die Betreiber von Offshore-Windanlagen zu schaffen, wurde das so genannte Infrastrukturplanungsbeschleunigungsgesetz geschaffen.

Dieses regelt zum Beispiel, dass die Kosten für den Netzanschluss von Offshore-Windkraftanlagen vom regionalen Energieversorger getragen werden müssen.

Dadurch fällt bei den Betreibern zum einen ein großer Kostenblock weg und es erhöht sich die Planungssicherheit solcher Vorhaben.

Die Senkung des finanziellen Aufwandes der Initiatoren zur Errichtung solcher Offshore-Windanlagen kommt ihnen auch dahingehend zu gute, dass diese Projekte noch lukrativer und somit für Anleger noch interessanter werden.



Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist für Windanlagen im offenen Meer eine Basisvergütung von 6,19 Cent pro kWh über eine Dauer von 20 Jahren und eine Höchstvergütung von 9,1 Cent pro kWh über maximal 12 Jahre bei Inbetriebsetzung bis zum Jahre 2010 festgesetzt.

Wie lange diese erhöhte Vergütung gezahlt wird, bemisst sich nach der Entfernung des Windparks von der Küste.

Anleger, die in derart geförderte Offshore-Windparks investieren, können also über eine Dauer von maximal 12 Jahren mit höheren Einnahmen aus der Energieeinspeisung rechnen, als dies bei Onshore-Windparks der Fall ist.

Besonders interessant für die Initiatoren entsprechender Windfonds sind windreiche Gebiete in der Nord- und Ostsee. Dabei werden die meisten der geplanten Projekte außerhalb der Zwölf-Seemeilen-Zone errichtet und stellen somit für die Bewohner küstennaher Städte keine Quelle für optische oder Lärmbelästigungen dar.



Allerdings ist die Fertigstellung der ersten dieser Anlagen frühestens für 2008 geplant, da wie immer langwierige Genehmigungsverfahren zu absolvieren sind. So wurden mit Stand Anfang 2007 erst 15 von 30 beantragten Projekten durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie genehmigt. Den eigentlichen Engpass stellen aber nicht die Genehmigungen der Projekte, sondern der Kabeltrassen dar, die den erzeugten Strom zum Festland leiten. Hier wurden mit demselben Stand erst drei von 16 Anträgen genehmigt.

Darüber hinaus spielen Aspekte des Umweltschutzes und der Finanzierung weitere wichtige Rollen bei Offshore-Windparks. Nur wenn die Finanzierung sichergestellt ist, kann der Bau einer solchen Anlage überhaupt begonnen werden.

Informationen über derzeit in der Zeichnungsphase befindliche Windfonds mit Projekten im Offshore-Bereich, die Sie mit teilweise hohem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag zeichnen können, finden Sie auf der folgenden Seite:

Windenergiefonds mit hohem Rabatt auf das Agio – Jetzt informieren und zeichnen!

Alternativ können Sie die Auswahl geeigneter geschlossener Fonds auch fachkundigen Beratern überlassen und unseren kostenlosen und unverbindlichen Investmentvergleich abfordern, der Ihnen Anlagemöglichkeiten anbietet, die sowohl Ihre Renditeerwartungen, als auch Ihren Anlagehorizont und Ihre finanziellen Möglichkeiten berücksichtigen:

Kostenlosen Investmentvergleich für geschlossene Fonds anfordern


Anzeige