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WINDENERGIEFONDS

Windfonds

Geschlossene Fonds zu Top-KonditionenWindfonds investieren in Windkraftanlagen. Bis 2004 waren so gut wie alle Umweltfonds Windenergiefonds. Am Markt erhältlich waren diese Fonds bereits seit den 1980er Jahren aber erst das Stromeinspeisungsgesetz, welches im Jahr 2000 durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz abgelöst wurde, sorgte für Bewegung in diesem Segment. Durch die darin enthaltene gesetzliche Verpflichtung der Energieversorgungsunternehmen, Strom aus regenerativen Energien abnehmen zu müssen, wurde diese Art von Projekten erst für Anleger interessant.

Während in den Folgejahren das Volumen im Segment der Windenergiefonds immer weiter stieg, ist es seit einigen Jahren rückläufig. Das hat mehrere Gründe: zum einen die Einführung des § 15b im Einkommensteuergesetz, welcher die Möglichkeiten steuersparender Verlustzuweisungen für geschlossene Fonds einschränkt und zum anderen das weitaus schwächere Windaufkommen der letzten Jahre. Weniger Wind bedeutet weniger erzeugter Strom und somit direkt weniger Einnahmen des Fonds.

Infolge dessen weisen die Leistungsbilanzen vieler Windfonds Ergebnisse aus, die weit unter denen im Verkaufsprospekt liegen. Das ist vor allem deshalb problematisch, weil Windfonds fast immer mit einer hohen Fremdkapitalquote arbeiten. Da für das aufgenommene Fremdkapital jedoch Zinsen und Tilgung in fester Höhe bezahlt werden müssen, bleiben die Mindereinnahmen direkt an den Anlegern hängen. Bei einer Finanzierungsquote von 70 Prozent Fremdkapital und 30 Prozent Eigenkapital können so schon 10 Prozent Mindereinnahmen eine um rund 33 Prozent niedrigere Rendite für die Anleger bedeuten.



Ein weiterer Hemmschuh bei Windfonds sind die begrenzten Standorte, an denen solche Anlegen profitabel betrieben werden können. Darüber hinaus regen sich auch zunehmend Stimmen in der Bevölkerung, die sich gegen die Zustellung von ganzen Landstricken mit Windrädern aussprechen. Daher sollen zukünftig neben Anlagen an Land verstärkt Windparks im Meer errichtet werden.
In Summe kann man also bei den Windenergiefonds mittlerweile drei Arten von Windparks unterscheiden, in die investiert werden kann: Onshore-Windanlagen, Offshore-Windanlagen und Repowering (Modernisierung bestehender Windparks).



Welche Chancen und Risiken diese Arten von Windparks für den Anleger bieten, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten:

Für den Anleger, der Windfonds als Kapitalanlage nutzen will, ist es wichtig, die richtige Anlageform zu finden. Dabei spielen vor allem gesetzliche Regelungen eine große Rolle. So schreibt zum Beispiel das neu verabschiedete Infrastrukturbeschleunigungsgesetz vor, dass die Netzanschlusskosten von Offshore-Windparks vom regionalen Energieversorgungsunternehmen getragen werden müssen. Dies senkt bei den Betreibern eines solchen Windenergiefonds die Kosten und macht Investitionen in Anlagen auf See für Anleger interessant. Daher sollten sich an einem Investment in Windfonds interessierte Anleger im Vorfeld genau überlegen, in welche Art von Fonds sie ihr Geld stecken. Die oben vorgestellten Details zu den einzelnen Typen von Windparks helfen bei dieser Entscheidung.

Eine Übersicht aktuell zur Zeichnung anstehender Windenergiefonds finden Sie auf der folgenden Seite:

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