GESCHLOSSENE FONDS
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ZWEITMARKT FÜR GESCHLOSSENE FONDS

Zweitmarkt für geschlossene Fonds

Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds ist ein relativ junges Gebiet des Fondshandels. Geschaffen wurde er in erster Linie, um Angebot und Nachfrage nach gebrauchten geschlossenen Beteiligungen besser zusammenzuführen bzw. marktgerechte Kurse für solche Beteiligungen stellen zu können.

Wird zum Beispiel ein Anleger, der einen Teil seines Kapitals in geschlossenen Beteiligungen investiert hat, plötzlich arbeitslos oder berufsunfähig, wird meist eine Veräußerung der Beteiligung vor Ablauf des Fonds erforderlich, um den Lebensstandard halten bzw. zusätzlich entstehende Kosten decken zu können.



Bevor der Zweitmarkt für geschlossene Fonds in Form von Fondsbörsen geschaffen wurde, war ein solcher Ausstieg nur schwer möglich, denn es musste mühsam irgendwo ein Käufer für die Fondsanteile gefunden werden.

Dabei war der Verkauf an sich dann meist auch mit einem relativ großen Abschlag zum eigentlichen Wert der Beteiligung verbunden, bedeutete für den Verkäufer also einen finanziellen Verlust.

Zwar haben damals wie heute seriöse Anbieter geschlossener Beteiligungen versucht, ihren Kunden beim Ausstieg zu helfen, indem sie Käufer vermitteln, jedoch gelang und gelingt das eben nicht immer und schon gar nicht immer zu angemessenen Preisen.

Mit der Entstehung von Fondsbörsen für geschlossene Beteiligungen hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Allen voran der Fondsbörse Deutschland, welche in Hamburg residiert, verdanken es Anleger und Kaufinteressenten, dass sich auch in Deutschland langsam aber sicher ein halbwegs liquider Zweitmarkt für gebrauchte geschlossene Beteiligungen entwickelt.



Wer also aus finanziellen Gründen seine Beteiligung veräußern muss, der sollte als erstes den Weg über die Fondsbörse Deutschland wählen, im Internet zu finden unter www.fondsboerse.de. Dort sind derzeit rund 3.000 Fonds von mehr als 50 Gesellschaften gelistet, für die eine laufende Preisfindung erfolgt und von denen täglich Anteile für mind. 50.000 Euro gehandelt werden können. Die Gebühren sind dabei transparent und relativ moderat: je 2,5 Prozent vom Kaufpreis zahlen Käufer und Verkäufer zuzüglich einer Gebühr für den Händler.

Die Fondsbörse hat für Verkäufer und Käufer gleichermaßen Vorteile: als potenzieller Verkäufer kann man sich täglich über den aktuellen Wert seiner Beteiligung informieren und nach Kaufgesuchen von Interessenten suchen, als Käufer haben Sie dank der aktuellen Preise einen exakten Überblick über die Rendite der gewünschten Beteiligung und können so ihre Auswahl wesentlich fundierter treffen.

Eine Übersicht aktueller geschlossener Beteiligungen, die Sie mit bis hohem Rabatt auf den sonst üblichen Ausgabeaufschlag erwerben können, finden Sie hier:


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